"Daten" ist das falsche Wort


Im Falle von Facebook sind unsere "Daten" mal wieder in aller Munde. Dabei trifft es das Wort "Daten" kein bisschen.
Das was Facebook besitzt ist Macht. Unglaubliche Macht. und zwar nicht im Sinne von zwingender, sondern von manipulierender Macht.
erläutern wir diese These:

Jeder Mensch ist beeinflussbar und wir werde Tagein Tagaus von verschiedensten dingen beeinflusst. Facebook besitzt mithilfe dieser Daten die möglichkeit uns dahingehend zu beeinflussen wie sie das gerne möchten.

Sowas funktioniert natürlich weder auf Knopfdruck noch bei absolut jedem Menschen. Aber doch reicht es um, wie bei dem Film Inzeption, die Saat auszusähen.
Aktuell passierte das nur auf absolut banale art und weise: Facebook zeigt euch Werbung und ihr sollt dann auf diese Klicken und am besten noch etwas einkaufen.
Wird das ganze allerdings noch etwas verfeinert, weitergestrickt und verbessert wie im aktuellen "Skandal" um Trump kann man Menschen durchaus dazu beeinflussen ängste zu verstärken die vielleicht voher nur in einem kleinen ausmaß da waren um dann, wie geschehen einem Präsidentschaftskandidaten, welcher exakt af jene zuvor geschürte und verstärkte Ängste abzielt, auf den Tron zu verhelfen.

Populisten sind so schon eine große gefahr da sie das "Volk" aufhetzen und meistens mit halbwahrheiten ängste, zorn und hass verbreiten um ihre eigene Macht zu sichern. In verbindung mit Facebook oder anderen Konzernen welche ihre Daten dafür zur verfügung stellen, ist das Brandgefährlich.

Am Ende sind wir User nur eine große Schafsherde welche von den großen Konzernen oder deren Geldgebern geführt wird.