So habt ihr eure KeePass Datenbank immer und überall dabei

An wen richtet sich das Tutorial?


Prinzipiell an jeden. Mit einem Windows PC und an jeden der [Keepass](https://keepass.info/download.html) nutzt. Wenn ihr eure Keepass Datenbank selbst hosten wollt ohne euch auf Cloud Provider verlassen zu wollen. Auch wird es hier um Windows PCs als Clients sowie Android Smartphones gehen mit denen das ganze getestet wurde. Wie eine Lösung für Linux Clients aussieht, weiß ich nicht da ich nur die Windows Keepass Software mit Plugins kenne. Ich habe das ganze eigentlich mal für einen Kumpel gebaut der vor dem Problem der Synchronisation stand und teile nun "meine" Lösung mit euch.

Voraussetzungen für dieses Tutorial:


  • Einen Raspberry Pi oder ein anderen (Linux-)Computer der 24/7 läuft
  • SSH root Zugriff auf selbigen
  • eine DynDNS Domain (ihr Könnt natürlich auch den DynDNS von AVM nutzen, müsst dann aber mit den unschönen Subdomains leben)
  • Ein NAS oder eine Fritzbox mit samba Funktion

Der grobe Fahrplan durch das Tutorial:


  • Wir installieren alle notwendigen Plugins für Keepass
  • Wir stellen den Raspi auf Anmeldung mit Zertifikat um
  • Wir erstellen eine Keepass user am Linux Server
  • Wir sperren diesen wird mittels chroot in sein Home-Verzeichnis ein und deaktivieren die Shell.
  • Wir richten die Port-weiterleitung der Fritzbox ein
  • Wir öffnen Keepass Datenbank über sftp
  • Wir richten das Automatische Backup auf die Fritzbox ein

Wir installieren alle notwendigen Plugins für Keepass


  1. KeeAgent - um später den Privatekey in Putty automatisch einzutragen
  2. sftp-sync - um die Keepass Datenbank vom sftp Server zu laden

Beide Plugins runterladen und im Plugin Ordner von Keepass extrahieren. Anschließend Keepass neu starten. Erst dann werden die neuen Plugins mit geladen.


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ASRock - meine kleine Hassliebe

Letztes Jahr habe ich meinen PC aufgerüstet. Mein damaliger PC, bestehend aus

  • einem Intel I7 3770,
  • eine Nvidia Geforce 680 GTX mit 4 GB vram,
  • 16 GB Ram,
  • ein ASRock Fatal1ty P67 Professional,
  • 3x SATA SSDs,
  • eine Samsung 950 Pro,
  • 4x SATA HDDs,
  • ein Corsair RM750x Netzteil,

sollte seine Innerreien verlieren. Gehäuse, Festplatten, Netzteil wollte ich natürlich behalten.

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"Daten" ist das falsche Wort

Im Falle von Facebook sind unsere “Daten” mal wieder in aller Munde. Dabei trifft es das Wort “Daten” kein bisschen. Das was Facebook besitzt ist Macht. Unglaubliche Macht. und zwar nicht im Sinne von zwingender, sondern von manipulierender Macht. erläutern wir diese These:

Jeder Mensch ist beeinflussbar und wir werde Tagein Tagaus von verschiedensten dingen beeinflusst. Facebook besitzt mithilfe dieser Daten die möglichkeit uns dahingehend zu beeinflussen wie sie das gerne möchten.

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Warum Akku Autos nur etwas für Vorstadt- und reiche Menschen sind

Ich habe mich eben auf Twitter in eine Diskussion eingemischt in der es um Ladesäulen für E-Autos in Straßenlleuchten ging und diese als unpraktisch bezeichnet. Und wie das eben immer so auf Twitter läuft wird mir erstmal gesagt das es geht. Natürlich geht es. Prinzipiell ist für den Normalen Menschen das auch eine super Lösung: Die Straßenlampe ist eh da, also ist auch Strom da, da kann ich mich doch gleich mit meinem Auto dran hängen: [tweet=“https://twitter.com/GillyBerlin/status/957188807752929280/photo/1”]

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Neue Telekom Tarife mit einem faden Beigeschmack


Heute stellte die Telekom ihre StreamOn zusatzoptionen vor welche für diverse Streamingportale „unbegrenztes Datenvolumen“ verspricht. Da auch Netflix dabei ist, geriet ich für eine kurze Zeit in Jubellaune und schaute mir das ganze etwas genauer an. Das Grinsen verging mir schließlich recht schnell.

Die Telekom schaltet sich offensichtlich als man in the middle dazwischen

Die Telekom eklärt in ihrem Blogpost:

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Weg vom Google Passwortmanager – direkt in die Arme von Keepass

Ende des Jahres habe ich endlich meinen Passowortmanager gewechselt. Etwas das ich schon sehr lange vor mir her schiebe und eiegntlich dringend gemacht werden sollte. Bisher lagen meien Passwörter bei Google in der Cloud. Mein Problem daran war das sie 1. bei Google sind, 2. bei Google sind und 3. bei Google liegen 😉 Nein im Ernst, ein Passwortmanager ist heutzutage eigentlich schon pflicht. Bei jedem Online Service sollte man ein anderes Passwort nehmen. Wer Heutzutage flott im Internet unterwegs ist, braucht da schon mal mindestens 20-30 Verschiedene Passwörter. Als ich in meine Liste von Google schaute, hatte ich einen Berg von unglaublichen 400 Passwörtern welche sich im laufe von ca 8 Jahren angesammelt hatten. Wo wir schon beim ersten Problem vom Google Passwortmanager wären. Richtig „managen“ geht da nicht wirklich. Ich kann für verschiedene Webseiten Passwörter festlegen und diese dann automatisch eintragen lassen. Das funktioniert ganz gut. Mehr dann aber auch nicht. Ich kann weder automatisch Passwörter generieren lassen noch mich irgendwo erinnern lassen ein Passwort regelmäßig zu ändern. Außerdem bin ich streng auf die Google Software begrenzt. Mit einem Windowsphone mal ein Paypal Passwort herausfinden geht nicht. Ich wollte also:

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Clevere Desktopmanagement dank Fences

Manche von euch kennen vielleicht Open Suse mit einem ähnlichen Desktop Managing Tool. Ich selber habe Suse nie genutzt da ich bei der ersten Installation schon während der Installation ca 50 Fehlermeldungen und beim Booten dann zig Kernel Panics und natürlich kein fertiges Suse hatte. Aber ich sah immer wieder mal Screenshots mit Gruppierungen von Icons und fand das ganze als praktisch um mal Ordnung auf dem Desktop zu schaffen.

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Netspeed Monitor – Trafficanzeige in der Taskleiste

Ich habe immer gerne den Aktuellen Traffic an meiner Netzwerkkarte im Blick. Vielleicht weil ich Paranoid bin.

Zum Glück funktioniert der Netspeed Monitor welchen ich schon seit Windows 7 einsetze. Der zeigt euch nicht nur die aktuelle Up- und Downloadrate an, er Zählt den Traffic auch und zeigt diesen euch auf Wunsch an.

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Weg von Teamspeak - Mumble läuft jetzt hier

Teamspeak ist für mich gestern.

MumbleMumble Client mit MetroFlat skin. Ich bin komplett auf Mumble umgestiegen. Einen Clan „habe“ ich zwar nicht, aber einige Arbeitskollegen mit denen ich ziemlich regelmäßig Spiele.

Die Gründe waren anfangs Neugierde ob es nicht abseits vom Mainstream nicht doch andere Software zum Quatschen während dem Zocken gibt. Alternativen gibt es mit Sicherheit genug. Für mich war jedoch Mumble die beste Lösung. Zum einen gibt es ein super gut ausgearbeitetes und gepflegtes deutsches Wiki. Außerdem ist Mumble Open Source, Standardmäßig verschlüsselt und die Audioqualität von Mumble lässt sich von jedem User individuell einstellen. (Abgesehen davon klingt jeder um Welten besser als im Teamspeak). Dazu habe ich mit Mumble keine Lizenzprobleme wie bei Teamspeak. Wenn ich dort über 31 Mann gleichzeitig online lassen möchte, muss ich eine Lizenz kaufen welche nicht gerade Billig ist. Sicher werde ich das vermutlich nie erreichen, aber alleine die Möglichkeit dazu zu haben gefällt mir.

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Verbrauchte Daten im Telekom Netz anzeigen lassen

Ich bin ja ziemlich gerne Kunde der Telekom. Insgesamt gesehen hatte ich um einig weniger Schererreien und ärger als der Durchschnittliche Vodafonekunde. Aber einen Kritikpunkt gab es immer. Nämlich konnte man bis vor Kurzem nirgends einsehen wieviel Traffic schon verbraucht wurde. Irgendwann kam dann die SMS das man gedrosselt wurde.

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